Freitag, 20. August 2010

The Skizzenfestival Diaries - Teil 9

Der Morgen danach. Ich bin fast fertig mit dem regulären Bericht. Wir waren bei der Ausstellung angelangt. Mom braucht ‘ne Pause. Mario hab ich ihr schon gezeigt. Nein, ich will wirklich nischd trinken. Er ignoriert es. Macht nix. Nach diversen Erklärungen über die Anwesenden will ich mein Portemonnaie rauskramen, um was am Stand zu kaufen bzw. das Buch zu bezahlen. Kein Portemonnaie, ich krieg Geld. Super. Und, ob ihr das jetzt glaubt oder nicht: Das, was ich mir hole ist … ein Skizzenbuch. Kurz vor absolutem Ladenschluss, wo ich es eigentlich nicht mehr brauche, hör ich mit meiner Zettelwirtschaft auf. Das brauch ich, um mich daran zu gewöhnen. Zum Üben. Nächstes Jahr trete ich mit ‘nem Skizzenbuch an. Wehe, das hält sich bis dahin. Ich zeig noch alles zu Ende. Mom wollte ‘ne Tuschezeichnung von den Läden, und dabei hängt so was schon auf der Ausstellung. Da, bitte. Foto und fertig. Und die krummen Rückenmalereien, die fast gut sind. Dann gehen sie. Im Hof noch mit Mario und Konsorten gequasselt. Wenig später in die Kulturschmiede. Was dort passierte, erläuterte ich bereits. Ich hab nicht mal Billard gespielt. Und mein schwarzer Stift ist alle.

Macht euch noch ein paar schöne Tage, solange ihr noch ein paar schöne Tage habt.

1 Kommentar:

  1. also nein herr lohn man muss mich doch an meiner schreibweise erkennen ;D

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