Zu den demnächst erscheinenden Skizzenfestival Diaries muss ich vorher noch was loswerden.
Ich konnte dem Festival nicht von Anfang an beiwohnen, weil wir am 22.7. noch eine Klausur geschrieben haben. Eigentlich hätte es am 20.7. angefangen. Daher bezieht sich der am Anfang erwähnte „Scheisstag“ nicht auf das Skizzenfestival, sondern darauf, dass ich da nicht dabei sein konnte und stattdessen mit einem völlig durcheinander gebrachten Tag-Nacht-Rhythmus zu kämpfen hatte.
Weiterhin werde ich nicht die Originalfassung des Manuskriptes veröffentlichen. Es fehlen einige Punkte und andere sind doch recht offensiv. Die müssen geändert werden. Ich werde aber den „Spirit“ beibehalten.
Dann kann es sein, dass sich einige am Schreibstil stören werden. Nun bin ich kein fachlich gebildeter Schreiber. Hinzu kommt noch, dass die möglicherweise unstete Schreibweise daher kommt, dass ich nicht jeden Tag und ständig live geschrieben habe, sondern zum Teil mehrere Tage Pause dazwischen waren. Dann habe ich aus meiner Erinnerung geschrieben. Mehr als die Hälfte des momentanen Manuskriptes hab ich nach der Vernissage in der Kulturschmiede geschrieben, die Anwesenden werden sich vielleicht erinnern.
Außerdem ist der Text jetzt gerade (Stand: 1. August 2010) noch nicht fertig. Es fehlt noch der Epilog, an den ich mich jetzt gleich machen werde, und es fehlt der Dienstag (für die Teilnehmer: Stralsund Safari, Geschichten sammeln und so). Den mache ich separat, weil er sich einfach nicht in den normalen Text mit reinpressen lässt. Der Tag war so schräg, das passt auf keine Kuhhaut.
Die meisten Leute, die in diesem Text erwähnt werden, werden mit Vornamen bezeichnet. Bei denen, auf die das nicht zutrifft, hat das verschiedene Gründe. Sei es, weil ich schon mal auf diese Person zu sprechen gekommen bin und da aus datenschutzrechtlichen Bedenken heraus auch den Nick verwendet habe und jetzt keinen Bock habe, an der Linie was zu ändern (Strange_Core alias die Vizevorsitzende); sei es, weil ich von der entsprechenden Person erst später den richtigen Namen bzw. den eigentlichen Spitznamen erfahren habe (Guitar Guy alias Rundohr).
Neben den Skizzenfestival Diaries sind noch weitere Texte entstanden, bei denen ich mir momentan noch nicht sicher bin, ob ich die auch veröffentliche. Einer davon entstand in groben Zügen auf dem Heimweg von der Kulturschmiede zum Teil als Überlegung zu dem Kommentar unter „Von Hand geschrieben …“, der andere als Auswertung einer Begegnung im Rahmen einer psychologischen Problematik, deren mögliche Lösung von mir momentan abgelehnt wird. Kann sein, dass ich die der Vollständigkeit halber danach auch noch poste, aber sicher bin ich mir nicht.
Das wäre es eigentlich an Vorab-Infos, den ersten Teil der Diaries gibt es spätestens morgen.
Hi!
AntwortenLöschenSchade, ich würde zu gerne eine deiner Portraits und Werke hier im Blog sehen.. ansonsten interessanter Blog :)
Außer dem "beGUTachtet", fehlt mir etwas mehr Humor aber Talent zum schreiben hast du..
Tipp:freundlichere Farben, so wirkt das Ganze näml. wie die Initialen eines Killers...
Gruß