Montag, 17. Dezember 2012

Dein Name ist Buck



Platz 1 von 6: Kill Bill

Muss ich vor Spoiling wirklich noch warnen? Ist das wirklich nötig? Kann man sich das nicht auch selbst ableiten, dass hier mal eben der ganze Film zitiert wird?


In Tarantinos bisherigem Schaffen gibt es drei Filme, von denen Leute behaupten, es wäre ihr Lieblings-Tarantino. Entweder ist es Pulp Fiction oder Kill Bill oder man gehört zur sich noch im Aufbau befindlichen Inglourious Basterds-Fraktion. Bei mir ist es der erste Tarantino-Streifen, den ich jemals sah und auch der erste, von dem ich jemals hörte. Es dürfte darüber hinaus auch der bekannteste sein. Manch einer kann mit dem Titel Reservoir Dogs nicht so viel anfangen, aber bei Uma Thurman und Kill Bill klingelt es dann. Der Titel bleibt haften.

Zunächst möchte ich anmerken, dass ich Kill Bill als einen Film ansehe und nicht zwei, obgleich er in zwei Teile aufgeteilt wurde, die auch separat verkauft werden und sowohl eigenständige Altersfreigaben als auch eigenständige Wikipedia-Artikel besitzen. Dennoch erzählen beide Filme erst zusammen eine Geschichte, und Quentin entschloss sich glaub ich auch erst während der Dreharbeiten dazu, den Film aufzuteilen. Zwar haben sie Unterschiede in ihrer Stilistik und kaum jemand sieht sie sich direkt hintereinander an, aber ich will sie gemeinsam behandeln.




Weshalb liegt Kill Bill bei mir ganz vorne? Mal davon abgesehen, dass es der erste Tarantino war, den ich sah und der erste Eindruck immer bleibt. Der erste Grund, den ich angeben würde, ist der, dass es mich fasziniert, wie man als Zuschauer nur genau das von der Handlung weiß, was zu ihrem Verstehen notwendig ist. Auch wenn man den Film nicht gesehen hat, so weiß man doch, dass Uma Thurmans Rolle darin fest verzahnt ist. Mit dem Gedanken im Hinterkopf sieht man sich den Film dann also an, und die erste Szene, die man sieht, ist die, wie die Braut blutverschmiert am Boden liegt. Ein Typ, von dem wir so ziemlich nichts sehen, nur seine Stimme hören, kommt auf sie zu, und wir wissen, dass es Bill ist, weil es auf seinem Taschentuch steht. Dann schießt er ihr in den Kopf. Die Art und Weise, wie er vorher mit ihr sprach, macht klar, dass es eine persönliche Angelegenheit war. Man ist verwundert, dass die Braut einen Kopfschuss erleidet, der ja in den meisten Fällen tödlich ist. Dann kommt der Vorspann, bei dem die Braut aufgebahrt in SW-Optik zu sehen ist. Man könnte eine Vorbereitung zum Begräbnis vermuten.

Dann fängt der Film in Farbe an, die Braut fährt lebendig im Pick-Up in einem Vorort vor einem Haus vor. Sie klingelt, eine Frau macht auf, und man sieht sofort eine Rückblende. Auch wenn diese sehr kurz ist, enthält sie alle nötigen Informationen: Die Braut liegt blutüberströmt (und schwanger) auf dem Boden, was mit einiger Sicherheit das mit dem Kopfschuss verlaufene Attentat sein muss. Die Frau ist ebenfalls anwesend (unverletzt und somit an der Ausführung zweifellos beteiligt). Man weiß also die folgenden Fakten: Der Braut wurde von Bill in den Kopf geschossen. Sie muss das aber überlebt haben, denn die Braut ist in der aktuellen Szene am Leben und die andere Einstellung muss aus der Vergangenheit stammen. Die andere Frau, die damit zu tun hatte, steht nun vor ihr im Hauseingang. Mehr muss man für die folgenden Geschehnisse nicht wissen, um sie zu verstehen, man darf aber auch nicht weniger wissen als das, um es verstehen zu können. Das Wieso und die offenen Fragen spielen noch keine Rolle, am wichtigsten die Fragen: Wieso der Mord? Und hat sie es tatsächlich überlebt? Es ist ja nur eine implizite Vermutung, mit der man weiterarbeitet, um dem Geschehen folgen zu können, die erst noch bestätigt werden muss. Aber man hat keine Zeit, das alles durch den Kopf durchrattern zu lassen, denn die Braut schlägt der anderen Frau erst mal volles Pfund eins auf die Gusche. Diese ist aber kaum wehrlos, sie kann sich gut verteidigen. Erscheint auch logisch, wenn man den Fakt aus der Rückblende bedenkt, dass sie am Attentat beteiligt war. Den Kampf könnte man noch länger fortsetzen, aber in Kill Bill soll jeder Charakter, nun ja, ein eben solcher sein, also charakterisiert werden. Für Vernita Green (also die Frau) soll dafür auch Gelegenheit bestehen, und das klappt nicht, wenn sie in dem Kampf direkt umkommt. Daher wird er unterbrochen, durch ihre Tochter. Das allein trägt zu ihrer Charakterisierung bei, dass sie eine Tochter hat, die zur Vorschule geht und all das. Im Gespräch zwischen der nun angekommenen Tochter und den beiden Frauen, die ihren Kampf notgedrungen unterbrechen mussten erfährt man, wie lange das Attentat zurückliegt und erhält damit die erste zeitliche Einordnung: Die Tochter ist vier, und die Tochter der Braut (wir erinnern uns, in der Rückblende war sie hochschwanger) wäre jetzt ebenfalls vier. Damit liegt das Attentat irgendwas über vier Jahre zurück, und Vernita Green muss sich direkt danach zurückgezogen haben (oder war gar bereits mit dem Aufbau ihres bürgerlichen Lebens beschäftigt). Im späteren Gespräch erfahren wir weiterhin das Ausmaß des Mordes: Nicht nur auf die Braut wurde geschossen, auch ihr Zukünftiger musste dran glauben und dass sie ihr Kind nicht zur Welt bringen konnte, wussten wir schon.
 
Aber es genügt nicht, dass sie ein anderer Mensch geworden ist oder es zumindest vorgibt. Wäre sie ein komplett anderer Mensch, hätte sie wohl kaum eine Schusswaffe in der Cornflakes-Packung. Das fügt ihr eine heimtückische Dimension hinzu, über die wir noch häufig stolpern werden. Somit hat sie ihren Zug verbraucht, die Braut ist dran mit einem Ablenkungsmanöver (die getretene Tasse), ein Messer, zuck, und der Termin auf dem Baseballfeld ist geplatzt. Tragisch, dass die Tochter das doch noch mit ansehen musste, da sie entgegen der Anordnung ihrer Mutter doch wieder heruntergekommen ist. Die Braut meint, dass sie auf die Kleine warten würde, wenn diese im Erwachsenenalter immer noch Rache nehmen wöllte. Den letzten Teil ihres Satzes flüstert sie, das kommt später nochmal vor, zum Beispiel an der Stelle, an der sie von Hattori Hanzo ein Schwert will, obwohl der so etwas nicht mehr macht. (Über das Flüstern wollte ich noch was sagen, aber ich wüsste nicht mehr, was.) So zieht die Braut verrichteter Dinge von dannen und hakt den Namen auf ihrer Todesliste ab. Es sind also mehrere Ziele, die sie in Angriff nimmt. Mit dem Voiceover des Japaners in diesem Teil des Kapitels wird der ernste Ton verstärkt. Und direkt danach wird er gebrochen mit dem Pussy Wagon-Aufkleber, der mal so gar nicht zu dem knallharten Killer-Image passt.




Wir wissen also Folgendes: Die Braut wurde lebensgefährlich verletzt, hat überlebt, im Gegensatz zu ihrer Familie und will nun Rache nehmen an den Verantwortlichen, die von einem Kerl angeführt werden, von dem wir nur wissen, dass er Bill heißt. Von einem der Ziele haben wir gesehen, wie sie das tat, und der Grund, warum es ausgerechnet dieses Ziel war, welches wir als erstes tot sehen, ist der, dass die Aktion am schnellsten ging. Das Ausschalten war eine Frage von Minuten. Die anderen brauchten entweder länger oder waren komplizierter. Mehr wissen wir nicht. Und das Überleben der Braut war auch nur eine implizite Vermutung. Damit man diesbezüglich nicht länger auf wackligen Beinen steht, kommen die Folgen des Attentates direkt in der nächsten Szene, bei der dann auch das Überleben der Braut geklärt wird. Aber Kopfschuss bleibt Kopfschuss, daher liegt sie zunächst komatös im Krankenhaus. Nächste Frage: Wie kommt sie da raus, ohne dass sie von jemandem, insbesondere vom Attentatskommando, bemerkt wird? Mit einem offiziellen Entlassungsschein wäre sie unter permanenter Beobachtung. Daher stiehlt sie sich heraus, als sie unbemerkt aufwacht, wobei noch die Frage beantwortet wird, wie sie an den Pussy Wagon gelangt. Und selbst in der vorherigen Zwischensequenz, in der wieder Bill auftaucht, sehen wir nur seine Hand, und die kennen wir schon. Nun ist sie also damit beschäftigt, sich selbst wieder körperlich fit zu machen, denn sie hat sich ja vier Jahre lang nicht bewegt, ihre Muskeln sind also unfähig, auch nur einen Meter zu laufen. Dieses Training dauert einige Zeit. Jetzt wissen wir etwas mehr: Die Braut hat das Attentat überlebt und ist in der Lage, unerkannt zu entkommen. Das nächste, was wir von ihr wissen, ist ihr Racheplan. Einige Fragen dazu, eine davon immer noch die alte: Wieso der Mordversuch? Woher kennen die gegensätzlichen Parteien sich? Wenn man sich die Zwischensequenz mit Elle Driver ansieht, wird erneut klar, dass das kein einfacher Auftragsmord war, sondern eine persönliche Angelegenheit, wie schon erwähnt. Also was ist in der Vergangenheit vorgefallen? Diese Frage bleibt weiterhin unbeantwortet, weil sie die Handlung vorantreibt. Nächste Frage: Wie sieht der Sprung zwischen dem Entkommen und dem Racheplan aus? Die Leute auf der Todesliste müssen ja irgendwie erst einmal gesucht werden. Da O-Ren Ishii beim Anschlag auf Vernita Green bereits durchgestrichen war, interessiert einen ihr Schicksal am ehesten. Ist auch eine Frage, die offen steht: Was war mit O-Ren? Richtig. Was war mit ihr? Wie gelangte sie zu dem Attentat?




Weil keine entsprechend jungen Darsteller gefunden wurden Weil es halt Japan ist und es im gezeichneten Zustand nochmals eindringlicher wirkt, sieht man das in einer Anime-Sequenz. O-Ren gehörte dann später zu den weiblichen Topkillern der Welt, erkennbar daran, dass sie ihr Ziel aus vielen Metern Entfernung im stehenden Anschlag beim ersten Schuss durch ein Hindernis hindurch treffen konnte und dabei noch einen knallroten Ganzkörperanzug trug. Den kann jeder im Umkreis von vier Meilen deutlich erkennen, aber sie kann sich das leisten. Hat die Farbe hier eine spezielle Symbolik? O-Ren trug hier einen roten Ganzkörperanzug, während die Braut im Verlauf einen gelben trug. Während die Braut einen weißen Dress beim Attentat anhatte (und dabei eigentlich tödlich angegriffen wurde), trägt wiederum O-Ren komplett weiß, als sie angegriffen wird. Fiel mir gerade auf. Okay, weiß hat in Japan so etwa die Symbolik, die hierzulande schwarz hat, aber nichtsdestotrotz interessant. Ich schweife ab. Man sieht dann also, wie die Braut ihren Plan an O-Ren vollstreckt, das kennt wohl jeder, der die Spoilerwarnung am Anfang des Textes ernstgenommen hat. Da es nach dem Kampf zwischen der Braut und O-Ren im ersten Teil nicht mehr vorkommt, krame ich mal was hervor, was ich vorhin schon einmal ansprach: Das war die Heimtücke der Leute um Bill. Ich weiß nicht, ob der Begriff Heimtücke dafür besonders gut gewählt ist, ich wollte ein Wort wählen, mit dem ich die Braut und Budd, der erst im zweiten Teil eine Rolle spielt, von den anderen Leuten separieren wollte. Hinterlistigkeit, gelegentlich in Kombination mit Feigheit wäre wohl passender. Beispiel Vernita Green: Sie hat sich eine bürgerliche Existenz aufgebaut, die sie unter anderem für einen Versuch unternimmt, sich von jeglicher Schuld aus der Vergangenheit reinzuwaschen, aber sie stellt sich ihren Taten nicht offen. Stattdessen versucht sie hinterrücks einen unerwarteten Gegenschlag, indem sie eine Pistole im Cornflakes-Karton versteckt. Unter normalen Umständen hat man keine Waffe an so einem Ort. Auf sie würde diese Eigenschaft also zutreffen. Beispiel O-Ren: O-Ren versteckt sich hinter ihrer Privat-Armee und einigen anderen Bodyguards, unter anderem die noch jugendliche Gogo Yubari. Bei einer Siebzehnjährigen dürften so einige Leute heftige Skrupel bekommen, sie umzubringen, selbst wenn es eine Verteidigungssituation ist. Und selbst wenn sie den Kampf aufnehmen, erschwert es ihnen den Sieg, da ihr Gegner wie erwähnt noch minderjährig ist, gewissermaßen. Und nicht nur das: Während sich die Braut einen Kampf mit der Armee liefert, geht O-Ren an einen anderen Ort, von dem aus die Braut nicht mitten im Kampfgeschehen spontan O-Ren angreifen kann. Sie muss also erst an der kompletten Armee vorbei.




Beispiel Elle Driver: Sie lässt sich wohl am besten mit der Braut vergleichen, da die beiden nacheinander mit Bill zusammen waren. Inwiefern das mit BB in Einklang zu bringen war, darüber gab es hier einen Artikel. Aber egal. Sie versuchte, die Braut während ihres Komaschlafes zu töten, als sie also völlig wehrlos war. Bill hält sie davon ab, gegenüber ihm wird sie dann ganz kleinlaut und mucksig, verfällt aber wieder in ihre Verachtung zurück, sobald sie auflegt. Später, im zweiten Teil, tötet sie Budd (der mit einem Angriff nicht einmal gerechnet hat) mit einer giftigen Schlange, anstatt sich ihm im Kampf zu stellen. Die Ausrüstung wäre am Start gewesen: Er hatte sein Hanzo-Schwert ja noch, und sie hat nun ebenfalls eins. Zwar wäre es fraglich, inwiefern Budd in so einer Situation ebenfalls fair gewesen wäre, da er einer ist, der die Haudrauf-Methodik gerne einsetzt, aber nichtsdestotrotz wäre das bei weitem ausgeglichener. Die Schlange illustriert gar in besonderem Maße die Natur von Elle Driver, denn sie hätte die gar nicht nötig gehabt. Elle Driver kauft von Budd das Schwert, sodass sie nun eine Waffe besitzt und er seine Schrotflinte gar nicht einsatzbereit hat, also unbewaffnet ist. Mit ihrem Training wäre es für sie ein Leichtes gewesen, Budd mit dem Schwert zu töten. Stattdessen wendet sie eine hinterlistige Methode an, indem sie die Schlange versteckt. Und dann lügt sie am Telefon Bill in Bezug auf die Täterschaft am Tod von der Braut und von Budd an. Hinterlistigkeit. Eine letzte Sache zu dem Beispiel von Elle, auch wenn es eine durchaus krawallsymbolische Sache ist: Sowohl die Braut als auch Elle Driver haben bei Pei Mei eine Ausbildung gemacht. Visuell entsprechen sie beide seinem Hassbild (blonde Frau aus Amerika), allerdings durchsteht die Braut die Sache mit großer Willensanstrengung, während sich Elle Driver zu einer abfälligen Bemerkung hinreißen lässt. Woraufhin ihr von Pei Mei ein Auge entfernt wird. Aus diesem Grund vergiftet sie ihn. Das soll ihren Charakter zusätzlich unterstreichen, da Elles Handeln bei Pei Mei ihre Wesensart zum Ausdruck brachte. Ist eine ziemlich alte Weise der Charakterisierung und auch nicht aus dem Bereich des Realismus, sondern übertrieben klischeebehaftet und es ist ein kleiner Gedankensprung nötig („Nur Leute, die so und so drauf sind, widersetzen sich einer Autoritätsperson, egal wie unmenschlich diese erscheinen mag!“), und davon mal abgesehen würde wohl jeder, dem von einem körperlich in jeder Hinsicht Überlegenen der Spaß am 3D-Kino genommen wurde, mit Methoden kontern, von denen derjenige überhaupt keine Ahnung hat, die aber wegen ihrer Wuchtigkeit notwendigerweise in seinem Tod enden. Ich nehme mich selbst nicht davon aus; wenn irgendein dahergelaufener Überkrieger mir ein Auge rausreißt, dann will ich nicht einfach nur ein Entschuldigungsschreiben mit Küsschen von dem Penner, ich will den fertigmachen. Aber im klassischen Kampf braucht man kein Stratege zu sein um zu wissen, wie so etwas endet. An der Stelle müsste man eine Hinterhältigkeit also aus einem differenzierten Winkel betrachten: Es ist dann einfach eine realistische Abschätzung. Der Fakt, dass dieser Gedanke bei Kill Bill aber erst unter zwei Decken auftaucht, und erst, nachdem man genauer drüber nachdenkt und den Fakt außenvorlässt, dass Pei Mei, selbst wenn er der Braut wertvolle Dinge beigebracht hat, von Anfang an ein Riesenarschloch war, zeugt von gutem Erzählen. Man hat deswegen nicht gleich Mitleid mit Pei Mei, aber das ist, wie erwähnt, eher SEINEM Wesen zuzuschreiben und nicht dem von Elle Driver.

So. Wie geht’s weiter?

Wir hatten also bisher den von mir als Erstes genannten Grund, warum mir Kill Bill so gefällt: Man weiß nur das, was man wissen muss. (Die Ausbildung der Braut, die von allen Teilen am Beginn steht, sieht man erst, wenn man ihre Fähigkeiten, auszubrechen, sehen würde und sich das nicht erklären kann.) Wir hatten eine kurze Charakterisierung von O-Ren Ishii und Vernita Green und eine längere von Elle Driver. Budd fehlt noch, die Braut ist das charakterliche Gegenteil von Elle Driver, und, äh, Bill. Kleine Anmerkung zu Bill: Im Wesentlichen hatten wir bisher nur den Handlungsablauf des ersten Teils; vom zweiten hingegen nur das, was für Elles Charakterisierung nötig war. Und da ging es nicht um Bill. Und was hat man im ersten Teil von Bill gesehen? Worauf ich hinaus will, ist, dass diese Review bereits vier Seiten umfasst, den ersten Teil abschloss, und dennoch gab es hier noch keinen reviewten Moment, in welchem man Bill tatsächlich gesehen hat. Im ersten Teil sieht man Bills Gesicht nicht (nur eins, von dem man glauben könnte, es wäre seins, dabei ist es das von Budd) und in den Ausbildungen von Elle und Beatrix Kiddo nur ganz am Anfang, und das kam erst im zweiten Teil. Und im zweiten Teil dieser Review geht es dann auch weiter.

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