Falls irgendeiner diesen Monat noch was Produktives erwartet, muss ich diesen enttäuschen, ich hab für demnächst noch was um die Ohren. Wird also erst irgendwann im Oktober weitergehen. Da wird es dann die Top Ten Smiling geben und vielleicht noch den letzten Teil der Hip Hop Reihe, und ja … was dann noch so kommt, weiß ich nicht, aber ich denke, dass ich dann mehr Zeit für die CDs haben werde. Ich will endlich mal ein richtiges Konzept für die Dinger haben. Zum Abschluss aber noch eine kleine Randnotiz, die eigentlich stärker ausgeführt sein müsste, bezüglich einer Sache, die mir schon länger auffiel. Kann das sein, dass es viel zu viele Love Songs gibt? Und ich meine damit nicht nur die Kerzenserenaden, sondern alle Titel, in denen es um dieses Thema geht. Da kann man die Gruppe „Gegen die inflationäre Benutzung von Ich liebe dich“ sehr gut nachvollziehen. Ein Großteil von deren Mitgliedern wird sich zwar aus der Fraktion rekrutieren, die einfach generell nix von Romantik hält, aber es wird auch einige geben, denen dieser Effekt auch aufgefallen sein wird. Das ist nichts, womit man um sich wirft. Das gibt man nur sehr speziellen Menschen. Das begreifen Schüchterne noch am ehesten, weil die nicht dafür bekannt sind, sehr offen auf Menschen zuzugehen, deshalb geben die das tatsächlich nur wenigen (wenn überhaupt). Die aber, die sich sehr oft dazu äußern und deren Partner(innen)-Katalog bereits einigen Umfang besitzt, sind dann eher die Macher-Typen. Und das wird es dann auch sein, sie wollen nicht Liebe, sie wollen Liebe MACHEN. Das ist ein Unterschied. Man kann das kombinieren (bzw. in einer Richtung SOLLTE man das auch), aber man muss nicht. Wollen die wirklich nur Bettsport betreiben? Oder sind denen die Themen ausgegangen? Zur Information: Es gibt neben dem Vermehrungstrieb noch diverse andere Betätigungsfelder. Singt doch mal von anderen Erlebnissen, von ausgefallenen Reisen, von andersbasierten Begegnungen, von Einkäufen, all so Zeugs halt. WISE GUYS FOREVER!
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