IchweißichmusswasmachenabertummirleidichhabVerpflichtungen.
Innerhalb der nächsten Zeit steht ein Umzug an und eine neue Einschreibung.
Parallel dazu will ein gewisser Wochenendtrip nach Köln vorbereitet werden,
kurzum, nicht böse sein, wenn hier dieses Jahr ein schwacher August
stattfindet. Mir ist bewusst, dass vor anderthalb Wochen NICHTS zu Ende ging
und meine Auswertung ansteht. Die kommt auch. Versprochen.
Falls es jemand nicht mitbekommen haben sollte: Die Texte
zum NICHTS, welches dieses Jahr die Stelle des Skizzenfestivals einnahm, werden
wahrscheinlich kürzer. Dies ist eine Folge der geänderten Schreibmethode. Zum
einen kommt mir das entgegen, weil der Schreibaufwand für mich geringer wird,
zum anderen hat das aber seine Berechtigung dahingehend, dass die bisherigen
Texte kaum Resonanz erhielten. Am häufigsten wurden der siebte und der vierte
Teil aus dem Jahr 2010 angeklickt, mit 37 respektive 34 Aufrufen. Aus dem Jahr
haben alle Texte die zweistellige Klickmarke erreicht, was ich ihrem kompakten
Zusammenkommen zurechne. Am seltensten wurden zwei Texte aus 2011 gelesen,
jeweils dreimal. Von den Texten der letzten zwei Jahre wurden sieben mindestens
zehnmal aufgerufen, von insgesamt 21. Und ich sehe nicht mehr die
Rechtfertigung, halbe Romane abzuschreiben, die dann keiner liest. Darum wird
es hier etwas knapper ausfallen.
Nun weiß ich noch nicht, wann der erste Text online geht. Um
die Zeit nicht allzu lang werden zu lassen, kommen im Anschluss noch zwei
Sachen, eins ist eine kleine Beobachtung, das andere eine Collage.
Eine weitere Sache, die mir im Kopf herumgeistert, ist die
Frage, ob ich nun zum Klassentreffen gehen sollte, welches dieses Jahr
stattfindet. Einerseits würde die Gesellschaft einiger Leute, die dort
antanzen, nicht ablehnen, andererseits gibt es auch zwischenmenschliche
Schwierigkeiten. Die Hälfte der Leute unseres Jahrgangs ist mir komplett egal,
einige ausgesuchte Individuen können von mir aus auch hingehen, wo der Seetang
wächst. Nicht zuletzt liegen meine Hauptbedenken in einem speziellen Problem:
Ich habe in den letzten zweieinhalb Jahren strikt die Maxime verfolgt, nichts
zu tun, was die Geschichte wieder aufreißen könnte, die hier beendet
wurde. Und es scheint mir zweifelhaft, ob sich ein erneutes Debakel verhindern
lässt, während ich dort auftauche. Zumal sich an genau der Stelle diejenigen
Personen versammeln, die diese Geschichte nicht das Geringste angeht. Allerdings
soll auch meine Lieblingsbanknachbarin erscheinen. Hm, alles so verwirrend ...
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