Donnerstag, 16. August 2012

Fuck the female chicken



Platz 3 von 6: Inglourious Basterds

--! ACHTUNG SPOILERWARNUNG!--
Und: Das könnte ein wenig länger dauern.


Ich versprach es bereits im anderen Artikel, dass der erste Film, bei dem ich auf seinen Platz in meinem Ranking eingehen werde, Inglourious Basterds ist. Quentin Tarantinos neuester Film (zumindest bis Ende Januar 2013) ist zugleich sein kommerziell erfolgreichster und wird von vielen Leuten als sein bislang bester angesehen. Dazu passt die letzte Kameraeinstellung des Films, in welcher durch den Mund von Lt. Aldo Raine ausgesprochen wird: „This could be my masterpiece.“ Viele stimmen damit überein, ich nicht. Müsste ich in einem Satz zusammenfassen, weshalb Inglourious Basterds bei mir keine höhere Platzierung genießt, so könnte ich die ausstehende Antwort so ausdrücken: Dafür war er mir zu kurz. (dramatische Pause) In der Tat ist das ein akzeptabler Satz, auch angesichts der Laufzeit von satten zwei Stunden zwanzig. Aber der Reihe nach.

Inglourious Basterds hatte einen sehr langen Schreibprozess. Die Gestalt dieses Prozesses merkt man ihm deutlich an. Auch wenn man es nach der ersten Sichtung nicht notwendigerweise im Kopf behält, so ist dieser Film doch angefüllt mit vielen Momenten, die sich zu einer Struktur verdichten. Diese bilden dabei eine emotional sehr ausdiversifizierte Achterbahn; ganz vorne zu nennen Col. Hans Landa. (Ich konnte mich gerade noch davon abhalten, Obst. Hans Landa zu schreiben, denn Obst. war bis ’45 die gängige Abkürzung für Oberst. Aber historischer Realismus ist ohnehin das, was der Film mit als erstes über den Haufen schießt.) Er hat einen gnadenlos guten Job hingelegt, und jedes Mal, als ich die Visage von Christoph Waltz hinterher gesehen habe, dachte ich nur: Oh, was für ein mieses Dreckschwein. Und wenn allein sein Anblick bei mir Unsicherheit hervorruft und das lediglich auf Grund einer Rolle, die er gespielt hat, dann hat er einen zu Recht außerordentlich zu nennenden Job gemacht. Der Oscar war mehr als nur gerechtfertigt, er war notwendig.

Und mit diesem hohen Grad an schauspielerischer Kunst war er stark verantwortlich für den Verlauf der genannten emotionalen Achterbahn. In dem Moment, in dem er seine Leute im Haus der Familie LaPadite die Familie Dreyfus unter den Dielen hinrichten lässt, fängt der erste extreme Ausschlag an. Shosanna tut das einzig Richtige, nämlich rennen als wäre der Luzifer höchstpersönlich hinter ihr her (was gar nicht mal irgendwo hergeholt ist) und Landa zielt mit seiner P38 auf sie und hat dabei einen Gesichtsausdruck drauf, als würde ihm die Erschießung der fliehenden Shosanna nicht wie ein Bestandteil seines Auftrages vorkommen, sondern vielmehr als eine (ihm) willkommene Herausforderung, die er von oben herablassend dann doch nicht annimmt, als wäre sie die läppische 9 mm-Kugel gar nicht wert. Und ich dachte: Was für ein Dreckarsch. Ich wünschte ihm die Welt des Schmerzes.

Direkt anschließend die hämische Reaktion: Die Basterds sind unterwegs und holen zum Gegenschlag aus. Und sie sind darin mittlerweile richtig gut. Die Aufregung Hitlers wirkt dagegen wie ein Kleinkind, dem die Plastikschaufel, die ohnehin dem Kindergarten gehört, schon seit gestern nicht zur Verfügung steht. Er taugt noch nicht einmal zu einem wahren Bösewicht in dieser Darstellung, er ist vielmehr jemand, dem man keinen heroischen Tod, sondern das Schicksal des Kollateralschadens wünscht. Aber seine Rolle im Krieg wird es nicht erlauben. Was soll’s, so weit sind wir noch nicht. Wir waren noch bei den Basterds und ihrer Dezimierungsaktion zu White Lightning von Charles Bernstein. Und obgleich Werner, der erste zur Lage befragte Wehrmachtssoldat (und damit nicht notwendigerweise Nazi), von Donny mit dem Baseballschläger kaputtgeknüppelt wird, was manche Leute, die ich kenne, schon ziemlich heftig fanden, fehlt mir irgendwie das Mitleid mit ihm, weil der Rundumschlag, den die Basterds verteilen, gegenüber dem, was wir zuvor bei Landa sahen, eine zu große Genugtuung ist. Und das, obwohl er (Werner) damit zu jemandem wird, der lieber in den Tod geht als seine Prinzipien zu verraten. Das ist eine Prinzipientreue, die eigentlich Ergriffenheit oder zumindest ein gewisses Maß an Mitgefühl verlangt. Aber die Prinzipien an sich sind hinterfragbar, und das nicht zu knapp, weshalb das Gefühl der Genugtuung überwiegt. Er wird damit zu einer Art Stellvertreter für alle Verbrecher. Der darauffolgend befragte Soldat taugt auf Grund seiner Charaktereigenschaften nicht für diese Rolle, darum muss er es sein, der laufen gelassen wird.


Und so wechselt Inglourious Basterds, je nach gerade beleuchtetem Charakter, zwischen verschiedenen Stimmungen hin und her, von großer Betroffenheit (der Moment, in dem Zoller und Shosanna am Boden liegen) und Abscheu (Hammersmark wird erwürgt) über heikle „Oh-hoffentlich-schaffen-sie-es“-Momente (Gespräch mit Hellström in der Taverne im Keller und Gespräch zwischen Shosanna und Landa) bis hin zur inneren Erlösung (die Logen-Beleger im Kino werden kaputtgeschossen) und ehrlichem Lachen wie bei 

HUGO STIGLITZ

(hier Gitarrenriff aus Slaughter von Billy Preston einfügen)

Aber diese große Stärke von Inglourious Basterds, die Verschiedenartigkeit seiner großen Momente, ist zugleich eine seiner größten Schwächen. Denn: Die großen Momente definieren den Handlungsverlauf. Sie sind diejenigen, die im Gedächtnis bleiben. Nur bleibt damit kaum Raum für die in noch größerer Zahl vorhandenen kleinen Momente. Beispiel: Habt ihr Hellström, der in der Taverne im Keller die Tarnung der Basterds auffliegen lässt, bereits vorher im Film bemerkt? Ich erst bei der letzten Sichtung vor vier Tagen, und das war mittlerweile so ungefähr die vierte Sichtung. Man sieht ihn zunächst, als Shosanna vom Kino abgeholt wird, um den Kinowechsel zu besprechen, und dann noch während des Gespräches. Erst später erblicken wir ihn in der Taverne in einem Keller.


Goebbels: „Ich habe einem Wechsel des Veranstaltungsortes nicht zugestimmt!“ Hellström (lakonisch): „Ist notiert.“



“Verzeihung, habe ich eventuell meine Stiefel unter ihrem Bett vergessen?“

Und noch in derselben Szene zwei Sachen, die ich erst jetzt gesehen habe: Lt. Archie Hicox muss seinen Aufenthaltsgrund angeben. Dabei gibt es diese Einstellung:



„Jemand muss doch ihr Feuerzeug tragen.“

Nun gut, ich erinnerte mich daran, dass sein Gesichtsausdruck gelegentlich von Ewan McGregor stammt. Das aber wahrscheinlich, weil es mehrmals vorkam.



Your clones are very impressive. You must be very proud.

Und eine Sache, die mir auffiel, weil ich eine sehr ähnliche Situation inzwischen erlebt habe, als ich eine sehr ähnliche Formulierung verwendet habe, war bei diesem Frame zu hören:



„Das dachte ich mir, dass sie mich nicht als Störenfried ansehen. Mir scheint, der [Hicox] scheint einfach immun zu sein gegen meinen Charme.“

Erwähnte ich schon die Deckenventilatoren im Kino? Ihr Geräusch erinnert an den Flügelschlag von dem Viech, auf dem einer der neun Nazgul in Herr der Ringe Teil 2 über den Sumpf flog, um den Ring aufzuspüren. Man hört die Ventilatoren also nur, wenn einer der Flügel gerade herumrauscht. Ich finde, dass das ein erwähnenswertes Detail ist, welches sich vormals auch meiner Aufmerksamkeit entzog.


Und so geht das durch den ganzen Film hindurch. Gleichwohl muss man dankbar sein für das pure Vorhandensein dieser kleinen Momente, denn sie tragen wesentlich zum Aufbau der Atmosphären im Film bei. Sie tragen größtenteils die komischen Zeitpunkte, aber da sie so kurz sind und damit von den langen Momenten überschattet werden, bleiben sie nicht hängen. Hätte man ihnen mehr Zeit eingeräumt, indem man mehr Szenen und Einstellungen eingebaut hätte, in die man sie verlagert hätte, um sich dort zu entfalten, wären sie möglicherweise haften geblieben. Mich stört dabei nicht unbedingt, dass nicht alle Momente haften bleiben. Das sieht man bei vielen anderen Filmen auch, wie zum Beispiel Hot Fuzz oder Shaun of the Dead. Was mich stört, ist, dass diese kleinen Momente so unauffällig untergebracht sind und es daher so viele Sichtungen benötigt, bis sie doch steckenbleiben. Es wäre mir daher durchaus lieber gewesen, wenn Tarantino das Skript nicht so radikal gekürzt hätte (es waren angeblich um die 220 Seiten; das Taschenbuch auf amazon hat 176, aber das ist im A5-Format). Laut eigener Aussage hätte es für drei Filme gereicht. Nun gut, ein Dreiteiler wäre in der Tat eine zu große Nummer, aber einen Zweiteiler hätte ich mir gut vorstellen können. Nun könnte man einwerfen, dass das eine Kopie der Idee von Kill Bill war. Dem möchte ich entgegnen, dass ich mich auch so schon deutlich an Kill Bill erinnert fühlte. Da wird das Aufteilen in zwei Teile nun auch keine solche Rolle spielen. Diese Erinnerung war besonders deutlich an den Stellen, an denen Personen vorgestellt wurden, die schriftliche Fixierung war im Grunde genommen dieselbe. Dann folgte eine kurze Szene, bei der die (abfälligen) Eigenschaften der Person zu Tage kommen, ohne dass darüber jemand sprechen möchte (einschließlich des Erzählers). Andererseits war das in Kill Bill eine gut funktionierende Sache, und wenn man Merkmale aus einem eigenen Werk übernimmt, weil sie funktioniert haben, dann ist das eine Sache, die ich gutheißen kann, und wenn mich daran etwas stört und ich es nicht mehr so gut finde, dann lässt es ich verschmerzen. Das ist also eher eine subjektive Angelegenheit, weil mir aus Tarantinos Werk kein ähnliches Beispiel einfällt.
Aber wir waren noch bei den kleinen Momenten. Und dass diese zu schnell in Vergessenheit geraten, liegt, wie besprochen, an der Dominanz der großen Momente, die die Handlung festlegen, darüber hinaus an der schieren Masse, und daran, dass sie die Stimmung zu schnell ändern, so dass sie kaum über einen längeren Zeitraum eine stabile Entwicklung durchläuft. Diese stabile Entwicklung möchte ich mal beispielhaft an Hugo Stiglitz durchexerzieren, und zwar deshalb, weil das in zu kurzer Form meine unbefriedigende Antwort auf die damalige Frage von Wiebque war (wie ich den Film fand, nur so zur Erinnerung).
Hugo Stiglitz wird uns in der wohl epischsten Art vorgestellt, wie es bis dato in einem Tarantino zu sehen war. Es grenzt an einen Big Lipped Alligator Moment, wie That Guy with the Glasses es nennen würde. Pikant daran ist, dass später im Film tatsächlich so ein Moment auftaucht, nämlich der Satz DASISEINBINGOOOOUUUUUU!!!! Zur Entfaltung der in solche Falten gelegten Stirnen, die sich mir offenbaren, wonach keiner der Anwesenden weiß, was ein Big Lipped Allogator Moment ist: Das ist ein Moment in einer Filmhandlung, den die Figuren bewusst als solchen erleben. Er kommt mitten aus dem Nirgendwo, ist komplett bescheuert, trägt nichts zur Handlung bei und wird auch nie wieder erwähnt. Das trifft auf das Bingo zu. Der Name dieser Momentenklasse kommt aus irgendeinem Animationsfilm, an dem ein Alligator auf einmal aufkreuzt und ein Liedchen singt. So ähnlich kam es auch in dem Film Ferngully vor, als ein in den Farben des Gulf Racing Teams lackiertes … Vieh auf einmal auftauchte und so sexy wie möglich darüber singt, wie es den Hauptcharakter zu verspeisen gedenkt. Ich schweife ab. Hugo Stiglitz wird uns sehr erinnerungswürdig vorgestellt (großer Moment, ihr wisst schon) und dann sehen wir ihn in der Taverne in der Ecke sitzen. Dann feuert er zwei coole Sprüche und sechs Kugeln aus seiner Walther PPK ab und dann ist er tot. Das war es. Das war der Hugo-Stiglitz-Subplot. Er starb verdammt nochmal zu früh. Das war möglicherweise ein bewusstes Brechen seitens Tarantino mit der Erwartungshaltung, indem er jemanden exposiert und nach zehn Minuten wieder abtreten lässt nach dem Motto: „ÄTSCH ich hab euch veräppelt.“ Aber ich mag so etwas nicht. In einem gestreckten Film wäre für ihn mehr Platz gewesen. Aber woher kommt eigentlich die Erwartungshaltung? Möglicherweise von der total tollen Eröffnung des Charakters, möglicherweise von der Bekanntheit von Til Schweiger. Frage jemanden, ob er Til Schweiger kenne, und jeder wird ausnahmslos sagen: „Ja, das ist doch der aus und so weiter und so fort.“ Zum Vergleich: Christoph Waltz kannte vor diesem Film keiner. Und das ist aufgerundet. Er ist aber einer der wichtigsten Charaktere. Aber vielleicht war der Charakter von Stiglitz auch nicht für mehr Auftritte geeignet.

Und noch eine ganz andere Sache geht unter: Die Basterds planen, die Nazi-Elite samt und sonders auszuräuchern. Shosanna plant im Grunde genommen genau das Gleiche. Nur die zwei im Kino anwesenden Basterds sind überhaupt in der Lage, davon Kenntnis zu erhalten. Shosanna erfährt nichts vom parallel ablaufenden Attentat, weil sie zwischendrin stirbt. Die Tragik, die dahinter steckt, ist kaum zu spüren, obgleich die Dopplung in Werbetexten gelegentlich explizit erwähnt wird. Vielleicht soll aber gerade dadurch, dass sie sich so zurücknimmt, diese Tragik aufrechterhalten werden, wenn doch mal einer darüber stolpert. Wenn ich mir das gerade so vorstelle, würde das unpassend wirken, wenn man diese Konstruktion gesondert herausstellen würde. Das gezielte Weglassen einer Betonung gibt ihr eben genau die Betonung, die sie in Anspruch nehmen sollte. Es war also in diesem Fall vielleicht eine gezielte Vergesslichkeit.


Gleichwohl versteht es der Film, lustig zu sein, in den unmöglichsten Momenten. Während „Stolz der Nation“ im Kino läuft, meint Hitler zu Goebbels, dass dies sein bis dato bester Film ist. Die bis auf das äußerste gerührte Reaktion von Goebbels ist einfach ein Brüller, wie er fast in Tränen ausbricht ob dieses von höchster Stelle kommenden Kompliments. Und das Gespräch der gefälschten Italiener mit Landa hat nicht ohne Grund eigene Videos bei Youtube gefunden. Landa, der perfektes Italienisch spricht, quasselt die Amidialekte an die Wand. Und kurz zuvor machen Antonio Marghereti und Dominic Decocco die dazu passenden Handbewegungen. Hi’arious würde es Aldo Raine nennen, wäre er nicht in dieser Situation. Und noch eine Sache, die auch ein bisschen untergegangen ist (es sei denn, man hat den Soundtrack): Die Montage mit den Vorbereitungen von Shosanna für den Anschlag und die dazu unterlegte, eigentlich komplett unpassende Mucke.



It’s the Jungle. Welcome to the Jungle. It gets worse here every day.


All das trägt zu einer grandiosen Atmosphäre bei. Ich würde sagen, dass diese im Mittelteil am stärksten ist. Am Anfang überwiegt der Schockeffekt und das Ende gleicht einem Blutrausch. Ich mag den Mittelteil, also Kapitel zwei, besonders drei und die vier. Auch wenn man es zu schnell vergisst und Hugo Stiglitz zu schnell von der Bühne tritt. Wie sehr es der Film vermag, eine Atmosphäre aufzubauen, will ich an einem Beispiel demonstrieren: Am Tag, nachdem wir Inglourious Basterds im Kino sahen, suchte ich bei Youtube nach Stücken aus dem Soundtrack, wahrscheinlich Green Leaves of Summer, das Eröffnungsstück. Bei meiner Suche traf ich auf ein Inglourious Basterds-Lied von Vitaliy Zavadskyy, welches mir sehr gut gefiel. So versuchte ich, herauszufinden, an welcher Stelle im Film es lief. Ich fand es nicht heraus. Weil es überhaupt nicht im Film vorkam. Es stellte sich heraus, dass Vitaliy Zavadskyy ein junger Songschreiber ist, der zu einem Film ein atmosphärisch passendes Stück schreibt und einspielt und das auf seinem Kanal Vitaliiii (hinten mit vier i, das sieht man so schlecht) online stellt. So hatte er auch extra für Inglourious Basterds ein Stück geschrieben. Über dieses stolperte ich also, und ich nahm, basierend auf dem Klang und der eingängigen Melodie wie selbstverständlich an, dass es ein Teil des Soundtracks war. Das Stück lässt sich hier hören. Eine solche Identifizierung mit einem anderen Werk funktioniert nur, wenn wohldefinierte Eindrücke vorliegen, und das hat Inglourious Basterds mit seiner Atmosphäre sehr gut hinbekommen.



---------------------xxx---------------------



Kommen wir zu einem Fazit: Inglourious Basterds ist zweifellos ein guter Film. Er versteht es, einen gewissen Grundton überzeugend aufzubauen, übernimmt sich dabei allerdings mit vielen einzelnen Eindrücken, die mehr Raum vertragen würden. Strukturell spielt er mit dem Zuschauer und bleibt stets unberechenbar. Seine Fülle macht ihn (meiner Meinung nach) nicht unbedingt zum besten Film von Quentin Tarantino, aber mit hoher Wahrscheinlichkeit zu demjenigen, über den man am meisten erzählen will.









AUF DIE VERGANGENEN ZEHN JAHRE MIT WIEBQUE! MÖGEN SIE NOCH LANGE SO WEITERGEHEN!

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen