Dienstag, 31. Juli 2012

The Skizzenfestival Diaries 2012 - Vorab-Epilog


Das fünfte internationale Skizzenfestival ist vorbei, und auch dieses Mal bin ich anwesend gewesen als Free Participant und habe meinen Bericht geschrieben. Dieses, um mich an all die kleinen Begebenheiten zu erinnern und um anderen Leuten zu schildern, was ich in dem jeweiligen Moment dachte. Zum bereits dritten Mal werden diese Gedanken auf diesem Blog zu lesen sein, wenn der Text erst einmal digitalisiert ist.

Das Problem dabei ist nur, dass dieser Text noch nicht fertig ist. Bei weitem nicht. Im Moment hängt er irgendwo beim fünften Tag, und es waren elf an der Zahl. Nun wäre es kompletter Blödsinn, hier zu Hause den Text handschriftlich zu schreiben und danach nochmal extra abzutippen, daher geschieht das gleich am Rechner. Inwieweit das eine andere Stimmung beim Schreiben und dann eine andere Stimmung im Text erzeugt, vermag ich nicht zu sagen. Es beinhaltet aber die Schwierigkeit, dass das Schreiben nicht sehr zeitnah am Festival geschah. Es ist ein Abstand entstanden, und der soll nicht zu groß werden, da ich sonst alles vergesse. Aus diesem Grund versuche ich, den Rest der Diaries so zügig wie möglich zu erstellen. Da so die späteren Geschehnisse die ersten sind, die postbar sind, hab ich mich entschlossen, zunächst alles an Textmaterial abzutippen, ehe der erste Text veröffentlicht wird. Das gibt mir ausreichend Zeit, die nicht berücksichtigten Momente noch nachträglich in den Text zu integrieren.

Für die aus der Verspätung resultierende Nicht-Live-Perspektive möchte ich mich bereits vorab entschuldigen. Im Gegenzug verspreche ich, alles dafür zu tun, dass die Parts noch im August allesamt online gehen. Auch wenn ich das Gefussel in meinem Schreibbuch selbst kaum lesen kann. Für das nächste Jahr muss ich mir dringend etwas Anderes einfallen lassen, wie ich die Dokumentation vor Ort betreibe; wahrscheinlich werde ich ein permanentes Live-Tagging aufbauen, also stichpunktartig sofort alles notieren und die Formulierungen am Rechner machen.

Und dieses Mal sind auch einige meiner eigenen Skizzen eingearbeitet. Das ist ein Novum, aber ich brauche dafür zunächst einen neuen Image-Hoster, denn hier auf Blogger will ich das nicht machen, da so eine Speichergrenze irgendwann erreicht ist und beim Hoster für meinen Hintergrund gibt es eine Maximalgrenze, was die Anzahl der Dateien anbelangt.

Also danke an alle, die hier fleißig Klickzahlen generieren, aber so ein, zwei Wochen dauert es wohl noch.


Freitag, 13. Juli 2012

A wie Ars Lingua Perspectiva 2.0



Das Schreibprogramm schlägt mir, weil es den gleich zu sehenden Begriff RockNRoll nicht kennt, als Alternative Rockenbolle vor. Ich war zwar noch nie auf dem ФУзион, aber dennoch weiß ich, was RockNRoll ist. Und damit willkommen zu meinem nachgereichten Beitrag zur zweiten Runde des Ars Lingua Perspectiva. Ich weiß noch nicht, welchen Teil ich als nächsten bearbeiten werde, aber DANACH ergänze ich den fehlenden Rest der fünften Runde. Und weiter geht’s mit Musik.


A wie Absorption
Diese hat immer damit zu tun, dass irgendwas von etwas Anderem aufgenommen wird. Beispiel: Ein Licht gleitet durch ein optisches Medium. Egal wie dicht oder nicht mehr ganz dicht es sein mag, am Ende kommt hinten weniger Licht raus als vorne reingekommen ist. Das ist RockNRoll Physik. - Nein, das ist Absorption. - Sag ich doch. Von lumineszenten Erscheinungen abgesehen, kommt da auch kein Licht heraus, nachdem man die Lampe ausgemacht hat.

B wie Bleistift
Wie meiner Signatur im Polysemia-Forum zu entnehmen ist, heißt so mein Bruder. Die als Original aktierende Zeile stammt aus einer Verballhornung von Elsterglanz. Ich muss mal wieder meinen Bruder anrufen, denn ich vernachlässige den massiv. Stattdessen hänge ich um zehn vor sechs mit meinem Kumpel Tintenschreiber ab.

C wie Computer
Programmierbare Berechnungsmaschine. Das unterscheidet sie von dem Intermediate-Gefrickel, welches unter anderem in Bletchley Park verwendet wurde. Dieses war auf ein Programm abgestimmt. Dieses Programm sollte entschlüsseln und somit Information darstellen. Und bis heute hat sich daran kein kleines Bisschen geändert.

D wie Dezibel
Dass der Schallpegel heute mit einem logarithmischen Maß angegeben wird, hat gute Gründe. Dieses Maß wurde nach seinem Erfinder benannt, Alexander Graham Bell, und damit wird er zu einem sprechenden Namen. Aus Gründen der Praktizität wird das Zehntel verwendet.

E wie Endorphine
Sowohl in Star Wars als auch in der Bibel kam ein Ort namens Endor vor (in der Bibel mit Leerzeichen). Sieht man bei wikipedia nach, erhält man unter Anderem das Bild eines Wasserturms. In diesem befinden sich Delfine, die sich als Wahrsager für Fußballspiele und wichtiges Zeug betätigen. Nach ihrem Heimatort werden sie Endorphine genannt. (Hört nicht auf ihn, er ist komplett verrückt geworden! Was er schreibt, hat mit der Realität nicht mal in homöopathischen Heilbadmengen zu tun!)

F wie Filzlaus
In der Plüschtierherstellung gibt es immer mehr Modelle, um immer ausgefeiltere Geschmäcker zu bedienen. Nicht nur die Größen ändern sich (es scheint ein Trend zum Downsizing gegeben zu sein), auch das Design und die Basis sind Änderungen unterworfen. So werden manche kleinen Tiere aus Filz hergestellt, weil man sie eh nicht auspolstern könnte. Rastalocken wurden noch nicht berichtet.

G wie Geräteschuppen
Der wurde als Bestandteil der Petterson-Bücher erwähnt und da ich ein Bystrá prdelka bin, hatte er einen Tischlerschuppen und einen Holzschuppen. Allgemein kann man am besten vom Schuppen sprechen oder von der mechanischen Entfernung (also mit Geräten) von Kopfhautproblemen. Wenn ersteres gemeint ist, ist das ein Aufbewahrungsraum für Werkzeug, der begehbar ist (wodurch er sich von der Kiste unterscheidet), so dass man da auch nervende Personen einsperren kann, wie es uns von SarazarLP gezeigt wurde.

H wie Hokuspokus
Niemand sollte überrascht sein, wenn wir diesen Begriff irgendwann gehäuft bei Daedalic Entertainment hören. Hokuspokus, Hoti Poki, wir kennen ihn, den Müller-Michaelis, und seinen Zeichenstil. Und wenn es in Gebrauch kommt, ist es ein Hot Mot (heißes Wort, Übersetzung zusammengeklaubt wie Petticoat). Und auf Hoti und Moti zurückgeführt.

I wie Indigo
Das einzige Modell des schwedischen Kleinserienherstellers Jösse Cars war der Indigo 3000. Das Projekt wurde gestoppt, nachdem der Geldhahn umgedreht wurde. Der Wagen ist ein Roadster mit Anleihen an TVR und erreicht trotz den manierlichen Maximalwerten von Leistung und Drehmoment (204 PS bei 6000 U/min und 267 Nm bei 4300 U/min) eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h.

J wie Jazz
Ist anders. Kleinorchestrale Experimental-Musik, in der die langweiligen Aufbauregeln umgeschmissen werden und nach eigenem Gusto kredenzt wird, was eben auf die Aufnahmeplatte passt. Wichtig ist die Auswahl der Instrumente. Keine Elektrik, Tasten, Blech und Saiteninstrumente. Und Drummer.

K wie Kasperle
Österreichischer Dialekt für Käseperle. Wie wir alle wissen, haben die Österreicher viele Mehl- und Milchspeisen erfunden, um das Energiedefizit während der Fastenzeit auszugleichen. Wegen der Almwirtschaft bietet sich eine Käseverwendung bei deftigeren Mahlzeiten an. Der Begriff hat kaum etwas mit Perlen zu tun, so ist das Wort Kasnocken auch nicht von Nockenwellen herzuleiten.

L wie Limerenz
Wie mehrere andere Teilnehmer kannte ich das Wort noch nicht, als ich es erstmals las. Das Wort, wohlgemerkt. Die Bedeutung im internationalen Sprachgebrauch hingegen schon. Ich denke, man konnte die Folgen auf diesem Blog bereits oft genug miterleben, so dass ich es vorziehe, nicht mehr darüber zu reden.



M wie Minus
Eigentlich hätte es sich selbst erfinden müssen. Nicht nur, dass es dem Plus etwas entgegenstellt, weil es anders ist, nein: Würde es nur Plus geben, gäbe es nichts Anderes. Also wird die Abweichung kurzerhand zum Prinzip erhoben. Das Entgegen wird auf sich selbst zurückgeführt. Und wenn man sich zweimal entgegenstellt, kommt man wieder beim Ausgangspunkt, also beim Plus, heraus.

N wie Neutral
Greift nicht an, so lange nicht angegriffen wird. Reagiert man auch bei einem Angriff nicht, nennt man das Passivität. Die Schweiz beispielsweise ist neutral. Sie greift niemanden selbsttätig an, aber wenn einer die Schweiz angreift, dann tut sie alles, um den Angreifer rauszuschmeißen. Und mit Ausrüstung von SIG Sauer ist das ein mehr als machbares Unternehmen.

O wie Oktopoden
Achtfüßer. Das sind Tintenfische ebenso wie Scheissspinnen. Erwähnen muss ich, dass damit ein einzelner Organismus gemeint ist mit einem unabhängigen Verdauungstrakt und einem unabhängigen Datenverarbeitungssystem. Zwei zusammengeklebte fette Unken sind also kein Achtfüßer, sondern Tierquälerei.

P wie Pilzkolonie
Die Bestrebungen, fremde Orte zu seinem eigenen Einflussbereich hinzuzufügen, um im eigenen Gebiet eine größere Bandbreite an Landschaftsgenres zu haben und die Zollbestimmungen zu umgehen, sind zu Gunsten des Freiheitsgedanken zurückgegangen. (Inwieweit die ehemaligen Kolonien nun frei sind, darüber sprechen wir hier nicht.) Das gilt nur für die menschliche Rubrik, nicht für die mykologische. Sie senden Spähtrupps aus, also die Sporen, und wenn die was Gutes finden, eignen sie es sich an und erweitern ihren Lebensraum.

Q wie Quarantäne
Im Scorsese-Film "The Aviator" können wir den Umfang dieses Wortes sehen, ebenso wie genau es geschrieben wird. Dargebracht wird uns das Wort durch Leonardo DiCaprio (bzw. Gerrit Schmidt-Foß), der als nächstes in einem Film von Quentin Tarantino zu sehen sein wird. Den man linguistisch auf keinen Fall auf Quarantino verkürzen sollte (oder genau das erst recht, um auf diese sprachliche Besonderheit hinzuweisen).

R wie Ratzfatz
Eine Methode der Ungezieferbeseitigung, bei der die Ratte ratzfatz gefasst wird, ist eine schnelle solche. Die Ratte sollte nicht angefasst werden, da von solcher Rattenfassung gesundheitlicher Schaden entstehen kann und wird. Denn entgegen einem Pixarfilm sind sie nicht küchenrein. Nicht zu fassen* (*verzollen).

S wie Stereo
Kommt aus dem Griechischen und hat was mit Räumlichkeit zu tun. Meistens ist damit ein Audiosystem mit mindestens zwei separate Spuren wiedergebenden Lautsprechern gemeint, wodurch ein akustischer räumlicher Eindruck vermittelt wird. Man kann es aber auch optisch anwenden. So basiert der 3D-Effekt sowohl bei Ohren als auch bei Augen auf der separaten Aufnahme zweier Informationsspuren, die einen räumlichen und zeitlichen Delay aufweisen, aus dem der Raumeindruck im Kopf errechnet wird. Hält man jeweils eine Entität zu, funktioniert das Ganze nicht mehr.

T wie Taschentuch
Wäre mit "Schnupftuch" besser bedient. Es wird zur Entfernung von Nasen- und Nasenhöhleninhalten eingesetzt. Nach Verwendung sollte es schnellstmöglich entsorgt bzw., wenn es aus Stoff gefertigt ist, gereinigt werden. Eine Rückführung zur Tasche ist nicht empfehlenswert, da diese sonst verschmutzt und ebenso ihr kompletter Inhalt. Diese Reinigung will keiner machen.

U wie U-Boot
Drehplatz von "Unternehmen Petticoat" und angeblichen Robert Taylor-Filmen. Da sie, also die U-Boote, nicht die Filme, vollkommen vom Wasser umspült sind und große Tiefen (also niedrige Höhen) erreichen können, bleiben sie im Betrieb für das überseeische menschliche Auge unsichtbar. Dem taktischen Vorteil stehen hohe Betriebskosten gegenüber. Außerdem lässt sich solch ein Schiff nicht als Flugzeugträger einsetzen, zumindest so lange, bis man Flugzeuge unter Wasser starten kann.

V wie Vermieter
In einem Entwurf zu einer Art RPG namens "Newtown" baute ich einen Charakter ein, der den Namen "Vermieter" trug. Neben diesem Namen trug er einige Charakterzüge von Brick Top aus Snatch und er fuhr einen 67er Oldsmobile Cutlass und einen Jaguar XJ. Er hieß bürgerlich Jean-Ray Landsmith. Den Spitznamen erhielt er durch den Verleih von Immobilien gegen Geld. Was immer in diesen Hallen vor sich ging, interessierte ihn kaum, solange sie nicht kaputt gingen.

W wie Wasser
In wissenschaftlichen Kreisen kennt man dieses Allergen als Dihydrogenmonoxid. Einatmen führt zum Ersticken, die gasförmige Phase führt zu Verbrennungen, es ist Hauptbestandteil von saurem Regen und Personen, die einmal der Sucht verfallen sind, die von dieser Substanz ausgeht, kommen davon nie mehr los (außer sie sterben). Aber die Sucht an sich ist so QOIL, wenn man das Zeuch wieder bekommt.

X wie XXX
Sicherlich ist damit kein Xzibit-Trio, also das Golden State Project, gemeint. Im Prinzip hat die dreifache Ausführung nur Unterstreichungs- und Übertreffungscharakter. Ein einzelnes X macht sich als Unterschrift nicht gut, also wird es zum Wort im Sinne einer formalen Sprache ausgebaut. Darüber hinaus gibt es einen Ursprung in der amerikanischen Altersfreigabe: Rated PG-13, Rated R, Rated NC-17. NC-17 hieß früher Rated X, und da eine gewisse Kurzfilmbranche das für sich eingenommen hat, wurde ersatzweise der Begriff NC-17 geschaffen, um eine Konnotation zu vermeiden.

Y wie Yankee
NYPD - Nervigen Yankees piss ich aufs Dach. Im Film klang es zwar mehr nach Junkies, aber die schreibt man mit J und daher wäre es zum einen ein witziger Vorgriff auf James Darrel Edwards' Einsatznamen, zum anderen nicht mehr die Polizei von New York, sondern die des Nachbarstaates New Jersey. Wobei auch eine Szene in New Jersey ... ich schweife ab. Außerhalb der USA als USAner, innerhalb der USA als Nordstaatenbewohner in Gebrauch. Den Unterton berücksichtigend, nehme ich davon Abstand, denn wegen der Politik das zugehörige Volk zu verurteilen, ist unklug.

Z wie Zoon Politikon
Hatten wir irgendwann man in Philosophie. Bedeutet, dass das betrachtete Lebewesen dazu neigt, soziale Gemeinschaften zu bilden. Daraus entstehen gesellschaftliche Strukturen, die in einen Prozess münden. Ein Prozess der Weiterentwicklung oder ein Prozess im juristischen Sinne, wenn die Struktur fehlerbehaftet ist. Ich bin ein Absoluter Beginner. Ich bin der Fehler.

Montag, 2. Juli 2012

Zwischenmeldung

Ein Wort zum reduzierten Minecraft Texture Pack, welches sich in der Mache befindet. Es wird den Namen Drawn Web tragen und als GUI Pack lanciert. Im Moment sind die Gemälde in der Testphase, und das erste, was dabei auffiel, ist die maximale Auflösung. Die Gemäldepakete hatten eine Kantenlänge von 4096 Pixel, es wird aber auch mit HD Patch nur bis 2048 Pixel mitgegangen. Das bedeutet, dass ich alle sieben Pakete noch mal neu machen darf. Macht aber nichts, lieber jetzt als später. Aus dieser Aussage lässt sich überdies entnehmen, dass ich mir für die aktuelle Version einen HD Patch gezogen habe und damit alle Komponenten testbar sind. So kann auch der Inhalt der Gemäldepakete geprüft werden, und tatsächlich sind bereits einige Austauschkandidaten angemeldet. Die Oberflächen von Ofen und Truhe werden derzeit getestet. Sorgen macht mir dabei die Übersichtlichkeit. Hoffentlich lässt sich das Problem allein durch Färbung beheben. Für die Truhen kann das bestätigt werden, beim Ofen werde ich den Weißanteil wohl auch rausnehmen müssen.
Die Items für Sonne und Mond hingegen sehen sehr gut aus und es bedarf bei keinem einen Neustart. Lediglich eine Anpassung der Größe ist hier und da vonnöten. Mondphasen wird es keine geben, der Mond wird in jeder Nacht gleich aussehen. Der Grund ist der, dass es mir zu aufwändig ist, für jeden Mond acht Phasen zu erstellen. In manchen Fällen ist das eh nicht möglich, wie zum Beispiel bei Mimas, von dem es keine vollständige Aufnahme gibt, die ihn in Vollmondphase zeigt, und bei dem Strukturmodell von Theobromin (ja, ihr habt richtig gelesen, ich setze auch Strukturformeln als Sonne und Mond ein), denn ich finde nicht genügend aneinanderhängende Synthesevorstufen.

Davon abgesehen werde ich das Blogdesign ein wenig überarbeiten. In erster Linie werden die zwei schwarzen Striche ausladender. Am Header werde ich vielleicht auch ein wenig herumspielen. Da der Hintergrund aber sehr groß werden wird, möchte ich nicht sagen, bis wann das Design fertig wird. Vor dem Skizzenfestival wohl kaum. Und die Mehrteilerrubrik auf der rechten Seite werde ich verschlanken und dafür oben eine Verweisleiste einführen, damit ich nicht andauernd die Hintergrundelemente auf der Höhe der Linkbox verschieben muss.

(zehn Minuten später)

OK, der Header wird ausgetauscht. Das vorherige Bild könnt ihr hier sehen. Ausnahmsweise werde ich am neuen Header die Urheberrechte halten.

(mehrere Tage später)

Ihr könnt mittlerweile sehen, in welche Richtung der neue Hintergrund gehen wird, da die ersten Teile bereits verfügbar sind. Da ich Wert darauf lege, ihn schnell auszutauschen (um die Rubrik oben rechts aktuelle zu halten) und den vorherigen zu löschen, ist auch der Image Hoster ein anderer als die üblichen Verdächtigen (imageshack und photobucket).

Hinweisen möchte ich an dieser Stelle auf Schey at Blogspot. Gefunden habe ich sie durch Rückverfolgung. Sie sammelt auf ihrem Blog diverse Textfragmente, die sie interessant fand, darunter war auch ein Ausschnitt aus der besides-Auswertung. Nämlich der Text von einem der Skits, genauer der Dogma-Skit.