Das fünfte internationale Skizzenfestival ist vorbei, und
auch dieses Mal bin ich anwesend gewesen als Free Participant und habe meinen
Bericht geschrieben. Dieses, um mich an all die kleinen Begebenheiten zu
erinnern und um anderen Leuten zu schildern, was ich in dem jeweiligen Moment
dachte. Zum bereits dritten Mal werden diese Gedanken auf diesem Blog zu lesen
sein, wenn der Text erst einmal digitalisiert ist.
Das Problem dabei ist nur, dass dieser Text noch nicht
fertig ist. Bei weitem nicht. Im Moment hängt er irgendwo beim fünften Tag, und
es waren elf an der Zahl. Nun wäre es kompletter Blödsinn, hier zu Hause den
Text handschriftlich zu schreiben und danach nochmal extra abzutippen, daher
geschieht das gleich am Rechner. Inwieweit das eine andere Stimmung beim
Schreiben und dann eine andere Stimmung im Text erzeugt, vermag ich nicht zu
sagen. Es beinhaltet aber die Schwierigkeit, dass das Schreiben nicht sehr
zeitnah am Festival geschah. Es ist ein Abstand entstanden, und der soll nicht
zu groß werden, da ich sonst alles vergesse. Aus diesem Grund versuche ich, den
Rest der Diaries so zügig wie möglich zu erstellen. Da so die späteren
Geschehnisse die ersten sind, die postbar sind, hab ich mich entschlossen,
zunächst alles an Textmaterial abzutippen, ehe der erste Text veröffentlicht
wird. Das gibt mir ausreichend Zeit, die nicht berücksichtigten Momente noch
nachträglich in den Text zu integrieren.
Für die aus der Verspätung resultierende
Nicht-Live-Perspektive möchte ich mich bereits vorab entschuldigen. Im Gegenzug
verspreche ich, alles dafür zu tun, dass die Parts noch im August allesamt
online gehen. Auch wenn ich das Gefussel in meinem Schreibbuch selbst kaum
lesen kann. Für das nächste Jahr muss ich mir dringend etwas Anderes einfallen
lassen, wie ich die Dokumentation vor Ort betreibe; wahrscheinlich werde ich
ein permanentes Live-Tagging aufbauen, also stichpunktartig sofort alles
notieren und die Formulierungen am Rechner machen.
Und dieses Mal sind auch einige meiner eigenen Skizzen
eingearbeitet. Das ist ein Novum, aber ich brauche dafür zunächst einen neuen
Image-Hoster, denn hier auf Blogger will ich das nicht machen, da so eine
Speichergrenze irgendwann erreicht ist und beim Hoster für meinen Hintergrund
gibt es eine Maximalgrenze, was die Anzahl der Dateien anbelangt.
Also danke an alle, die hier fleißig Klickzahlen generieren,
aber so ein, zwei Wochen dauert es wohl noch.
Das Schreibprogramm schlägt mir, weil es den gleich zu
sehenden Begriff RockNRoll nicht kennt, als Alternative Rockenbolle vor. Ich war
zwar noch nie auf dem ФУзион, aber dennoch weiß ich, was RockNRoll ist. Und
damit willkommen zu meinem nachgereichten Beitrag zur zweiten Runde des Ars
Lingua Perspectiva. Ich weiß noch nicht, welchen Teil ich als nächsten
bearbeiten werde, aber DANACH ergänze
ich den fehlenden Rest der fünften Runde. Und weiter geht’s mit Musik.
A wie Absorption
Diese hat immer damit zu tun, dass irgendwas von etwas
Anderem aufgenommen wird. Beispiel: Ein Licht gleitet durch ein optisches
Medium. Egal wie dicht oder nicht mehr ganz dicht es sein mag, am Ende kommt
hinten weniger Licht raus als vorne reingekommen ist. Das ist RockNRoll
Physik. - Nein, das ist Absorption. - Sag ich doch. Von lumineszenten
Erscheinungen abgesehen, kommt da auch kein Licht heraus, nachdem man die Lampe
ausgemacht hat.
B wie Bleistift
Wie meiner Signatur im Polysemia-Forum zu entnehmen ist,
heißt so mein Bruder. Die als Original aktierende Zeile stammt aus einer
Verballhornung von Elsterglanz. Ich muss mal wieder meinen Bruder anrufen, denn
ich vernachlässige den massiv. Stattdessen hänge ich um zehn vor sechs mit
meinem Kumpel Tintenschreiber ab.
C wie Computer
Programmierbare Berechnungsmaschine. Das unterscheidet sie
von dem Intermediate-Gefrickel, welches unter anderem in Bletchley Park
verwendet wurde. Dieses war auf ein Programm abgestimmt. Dieses Programm sollte
entschlüsseln und somit Information darstellen. Und bis heute hat sich daran
kein kleines Bisschen geändert.
D wie Dezibel
Dass der Schallpegel heute mit einem logarithmischen Maß
angegeben wird, hat gute Gründe. Dieses Maß wurde nach seinem Erfinder benannt,
Alexander Graham Bell, und damit wird er zu einem sprechenden Namen. Aus
Gründen der Praktizität wird das Zehntel verwendet.
E wie Endorphine
Sowohl in Star Wars als auch in der Bibel kam ein Ort namens
Endor vor (in der Bibel mit Leerzeichen). Sieht man bei wikipedia nach, erhält
man unter Anderem das Bild eines Wasserturms. In diesem befinden sich Delfine,
die sich als Wahrsager für Fußballspiele und wichtiges Zeug betätigen. Nach
ihrem Heimatort werden sie Endorphine genannt. (Hört nicht auf ihn, er ist
komplett verrückt geworden! Was er schreibt, hat mit der Realität nicht mal in
homöopathischen Heilbadmengen zu tun!)
F wie Filzlaus
In der Plüschtierherstellung gibt es immer mehr Modelle, um
immer ausgefeiltere Geschmäcker zu bedienen. Nicht nur die Größen ändern sich (es
scheint ein Trend zum Downsizing gegeben zu sein), auch das Design und die
Basis sind Änderungen unterworfen. So werden manche kleinen Tiere aus Filz
hergestellt, weil man sie eh nicht auspolstern könnte. Rastalocken wurden noch
nicht berichtet.
G wie Geräteschuppen
Der wurde als Bestandteil der Petterson-Bücher erwähnt und
da ich ein Bystrá prdelka bin, hatte er einen Tischlerschuppen und einen
Holzschuppen. Allgemein kann man am besten vom Schuppen sprechen oder von der
mechanischen Entfernung (also mit Geräten) von Kopfhautproblemen. Wenn ersteres
gemeint ist, ist das ein Aufbewahrungsraum für Werkzeug, der begehbar ist
(wodurch er sich von der Kiste unterscheidet), so dass man da auch nervende
Personen einsperren kann, wie es uns von SarazarLP gezeigt wurde.
H wie Hokuspokus
Niemand sollte überrascht sein, wenn wir diesen Begriff
irgendwann gehäuft bei Daedalic Entertainment hören. Hokuspokus, Hoti Poki, wir
kennen ihn, den Müller-Michaelis, und seinen Zeichenstil. Und wenn es in
Gebrauch kommt, ist es ein Hot Mot (heißes Wort, Übersetzung zusammengeklaubt
wie Petticoat). Und auf Hoti und Moti zurückgeführt.
I wie Indigo
Das einzige Modell des schwedischen Kleinserienherstellers
Jösse Cars war der Indigo 3000. Das Projekt wurde gestoppt, nachdem der
Geldhahn umgedreht wurde. Der Wagen ist ein Roadster mit Anleihen an TVR und
erreicht trotz den manierlichen Maximalwerten von Leistung und Drehmoment (204
PS bei 6000 U/min und 267 Nm bei 4300 U/min) eine Höchstgeschwindigkeit von 250
km/h.
J wie Jazz
Ist anders. Kleinorchestrale Experimental-Musik, in der die langweiligen
Aufbauregeln umgeschmissen werden und nach eigenem Gusto kredenzt wird, was
eben auf die Aufnahmeplatte passt. Wichtig ist die Auswahl der Instrumente.
Keine Elektrik, Tasten, Blech und Saiteninstrumente. Und Drummer.
K wie Kasperle
Österreichischer Dialekt für Käseperle. Wie wir alle wissen,
haben die Österreicher viele Mehl- und Milchspeisen erfunden, um das
Energiedefizit während der Fastenzeit auszugleichen. Wegen der Almwirtschaft
bietet sich eine Käseverwendung bei deftigeren Mahlzeiten an. Der Begriff hat
kaum etwas mit Perlen zu tun, so ist das Wort Kasnocken auch nicht von
Nockenwellen herzuleiten.
L wie Limerenz
Wie mehrere andere Teilnehmer kannte ich das Wort noch
nicht, als ich es erstmals las. Das Wort, wohlgemerkt. Die Bedeutung im
internationalen Sprachgebrauch hingegen schon. Ich denke, man konnte die Folgen
auf diesem Blog bereits oft genug miterleben, so dass ich es vorziehe, nicht
mehr darüber zu reden.
M wie Minus
Eigentlich hätte es sich selbst erfinden müssen. Nicht nur,
dass es dem Plus etwas entgegenstellt, weil es anders ist, nein: Würde es nur
Plus geben, gäbe es nichts Anderes. Also wird die Abweichung kurzerhand zum
Prinzip erhoben. Das Entgegen wird auf sich selbst zurückgeführt. Und wenn man
sich zweimal entgegenstellt, kommt man wieder beim Ausgangspunkt, also beim
Plus, heraus.
N wie Neutral
Greift nicht an, so lange nicht angegriffen wird. Reagiert
man auch bei einem Angriff nicht, nennt man das Passivität. Die Schweiz
beispielsweise ist neutral. Sie greift niemanden selbsttätig an, aber wenn
einer die Schweiz angreift, dann tut sie alles, um den Angreifer
rauszuschmeißen. Und mit Ausrüstung von SIG Sauer ist das ein mehr als
machbares Unternehmen.
O wie Oktopoden
Achtfüßer. Das sind Tintenfische ebenso wie Scheissspinnen.
Erwähnen muss ich, dass damit ein einzelner Organismus gemeint ist mit einem
unabhängigen Verdauungstrakt und einem unabhängigen Datenverarbeitungssystem.
Zwei zusammengeklebte fette Unken sind also kein Achtfüßer, sondern
Tierquälerei.
P wie Pilzkolonie
Die Bestrebungen, fremde Orte zu seinem eigenen
Einflussbereich hinzuzufügen, um im eigenen Gebiet eine größere Bandbreite an
Landschaftsgenres zu haben und die Zollbestimmungen zu umgehen, sind zu Gunsten
des Freiheitsgedanken zurückgegangen. (Inwieweit die ehemaligen Kolonien nun
frei sind, darüber sprechen wir hier nicht.) Das gilt nur für die menschliche
Rubrik, nicht für die mykologische. Sie senden Spähtrupps aus, also die Sporen,
und wenn die was Gutes finden, eignen sie es sich an und erweitern ihren
Lebensraum.
Q wie Quarantäne
Im Scorsese-Film "The Aviator" können wir den
Umfang dieses Wortes sehen, ebenso wie genau es geschrieben wird. Dargebracht
wird uns das Wort durch Leonardo DiCaprio (bzw. Gerrit Schmidt-Foß), der als
nächstes in einem Film von Quentin Tarantino zu sehen sein wird. Den man
linguistisch auf keinen Fall auf Quarantino verkürzen sollte (oder genau das
erst recht, um auf diese sprachliche Besonderheit hinzuweisen).
R wie Ratzfatz
Eine Methode der Ungezieferbeseitigung, bei der die Ratte
ratzfatz gefasst wird, ist eine schnelle solche. Die Ratte sollte nicht
angefasst werden, da von solcher Rattenfassung gesundheitlicher Schaden
entstehen kann und wird. Denn entgegen einem Pixarfilm sind sie nicht
küchenrein. Nicht zu fassen* (*verzollen).
S wie Stereo
Kommt aus dem Griechischen und hat was mit Räumlichkeit zu
tun. Meistens ist damit ein Audiosystem mit mindestens zwei separate Spuren
wiedergebenden Lautsprechern gemeint, wodurch ein akustischer räumlicher
Eindruck vermittelt wird. Man kann es aber auch optisch anwenden. So basiert
der 3D-Effekt sowohl bei Ohren als auch bei Augen auf der separaten Aufnahme
zweier Informationsspuren, die einen räumlichen und zeitlichen Delay aufweisen,
aus dem der Raumeindruck im Kopf errechnet wird. Hält man jeweils eine Entität
zu, funktioniert das Ganze nicht mehr.
T wie Taschentuch
Wäre mit "Schnupftuch" besser bedient. Es wird zur
Entfernung von Nasen- und Nasenhöhleninhalten eingesetzt. Nach Verwendung
sollte es schnellstmöglich entsorgt bzw., wenn es aus Stoff gefertigt ist,
gereinigt werden. Eine Rückführung zur Tasche ist nicht empfehlenswert, da
diese sonst verschmutzt und ebenso ihr kompletter Inhalt. Diese Reinigung will
keiner machen.
U wie U-Boot
Drehplatz von "Unternehmen Petticoat" und angeblichen
Robert Taylor-Filmen. Da sie, also die U-Boote, nicht die Filme, vollkommen vom
Wasser umspült sind und große Tiefen (also niedrige Höhen) erreichen können,
bleiben sie im Betrieb für das überseeische menschliche Auge unsichtbar. Dem
taktischen Vorteil stehen hohe Betriebskosten gegenüber. Außerdem lässt sich
solch ein Schiff nicht als Flugzeugträger einsetzen, zumindest so lange, bis
man Flugzeuge unter Wasser starten kann.
V wie Vermieter
In einem Entwurf zu einer Art RPG namens "Newtown"
baute ich einen Charakter ein, der den Namen "Vermieter" trug. Neben
diesem Namen trug er einige Charakterzüge von Brick Top aus Snatch und er fuhr
einen 67er Oldsmobile Cutlass und einen Jaguar XJ. Er hieß bürgerlich Jean-Ray
Landsmith. Den Spitznamen erhielt er durch den Verleih von Immobilien gegen
Geld. Was immer in diesen Hallen vor sich ging, interessierte ihn kaum, solange
sie nicht kaputt gingen.
W wie Wasser
In wissenschaftlichen Kreisen kennt man dieses Allergen als
Dihydrogenmonoxid. Einatmen führt zum Ersticken, die gasförmige Phase führt zu
Verbrennungen, es ist Hauptbestandteil von saurem Regen und Personen, die
einmal der Sucht verfallen sind, die von dieser Substanz ausgeht, kommen davon
nie mehr los (außer sie sterben). Aber die Sucht an sich ist so QOIL, wenn man
das Zeuch wieder bekommt.
X wie XXX
Sicherlich ist damit kein Xzibit-Trio, also das Golden State
Project, gemeint. Im Prinzip hat die dreifache Ausführung nur Unterstreichungs-
und Übertreffungscharakter. Ein einzelnes X macht sich als Unterschrift nicht
gut, also wird es zum Wort im Sinne einer formalen Sprache ausgebaut. Darüber
hinaus gibt es einen Ursprung in der amerikanischen Altersfreigabe: Rated
PG-13, Rated R, Rated NC-17. NC-17 hieß früher Rated X, und da eine gewisse Kurzfilmbranche
das für sich eingenommen hat, wurde ersatzweise der Begriff NC-17 geschaffen,
um eine Konnotation zu vermeiden.
Y wie Yankee
NYPD - Nervigen Yankees piss ich aufs Dach. Im Film klang es
zwar mehr nach Junkies, aber die schreibt man mit J und daher wäre es zum einen
ein witziger Vorgriff auf James Darrel Edwards' Einsatznamen, zum anderen nicht
mehr die Polizei von New York, sondern die des Nachbarstaates New Jersey. Wobei
auch eine Szene in New Jersey ... ich schweife ab. Außerhalb der USA als
USAner, innerhalb der USA als Nordstaatenbewohner in Gebrauch. Den Unterton
berücksichtigend, nehme ich davon Abstand, denn wegen der Politik das
zugehörige Volk zu verurteilen, ist unklug.
Z wie Zoon Politikon
Hatten wir irgendwann man in Philosophie. Bedeutet, dass das
betrachtete Lebewesen dazu neigt, soziale Gemeinschaften zu bilden. Daraus
entstehen gesellschaftliche Strukturen, die in einen Prozess münden. Ein
Prozess der Weiterentwicklung oder ein Prozess im juristischen Sinne, wenn die
Struktur fehlerbehaftet ist. Ich bin ein Absoluter Beginner. Ich bin der
Fehler.
Ein Wort zum reduzierten Minecraft Texture Pack, welches
sich in der Mache befindet. Es wird den Namen Drawn Web tragen und als GUI Pack
lanciert. Im Moment sind die Gemälde in der Testphase, und das erste, was dabei
auffiel, ist die maximale Auflösung. Die Gemäldepakete hatten eine Kantenlänge
von 4096 Pixel, es wird aber auch mit HD Patch nur bis 2048 Pixel mitgegangen.
Das bedeutet, dass ich alle sieben Pakete noch mal neu machen darf. Macht aber
nichts, lieber jetzt als später. Aus dieser Aussage lässt sich überdies
entnehmen, dass ich mir für die aktuelle Version einen HD Patch gezogen habe
und damit alle Komponenten testbar sind. So kann auch der Inhalt der
Gemäldepakete geprüft werden, und tatsächlich sind bereits einige
Austauschkandidaten angemeldet. Die Oberflächen von Ofen und Truhe werden
derzeit getestet. Sorgen macht mir dabei die Übersichtlichkeit. Hoffentlich
lässt sich das Problem allein durch Färbung beheben. Für die Truhen kann das
bestätigt werden, beim Ofen werde ich den Weißanteil wohl auch rausnehmen
müssen.
Die Items für Sonne und Mond hingegen sehen sehr gut aus und es bedarf bei
keinem einen Neustart. Lediglich eine Anpassung der Größe ist hier und da
vonnöten. Mondphasen wird es keine geben, der Mond wird in jeder Nacht gleich
aussehen. Der Grund ist der, dass es mir zu aufwändig ist, für jeden Mond acht
Phasen zu erstellen. In manchen Fällen ist das eh nicht möglich, wie zum
Beispiel bei Mimas, von dem es keine vollständige Aufnahme gibt, die ihn in
Vollmondphase zeigt, und bei dem Strukturmodell von Theobromin (ja, ihr habt
richtig gelesen, ich setze auch Strukturformeln als Sonne und Mond ein), denn
ich finde nicht genügend aneinanderhängende Synthesevorstufen.
Davon abgesehen werde ich das Blogdesign ein wenig
überarbeiten. In erster Linie werden die zwei schwarzen Striche ausladender. Am
Header werde ich vielleicht auch ein wenig herumspielen. Da der Hintergrund
aber sehr groß werden wird, möchte ich nicht sagen, bis wann das Design fertig
wird. Vor dem Skizzenfestival wohl kaum. Und die Mehrteilerrubrik auf der
rechten Seite werde ich verschlanken und dafür oben eine Verweisleiste
einführen, damit ich nicht andauernd die Hintergrundelemente auf der Höhe der
Linkbox verschieben muss.
(zehn Minuten später)
OK, der Header wird ausgetauscht. Das vorherige Bild könnt
ihr hier sehen. Ausnahmsweise werde ich am neuen Header die
Urheberrechte halten.
(mehrere Tage später)
Ihr könnt mittlerweile sehen, in welche Richtung der neue
Hintergrund gehen wird, da die ersten Teile bereits verfügbar sind. Da ich Wert
darauf lege, ihn schnell auszutauschen (um die Rubrik oben rechts aktuelle zu
halten) und den vorherigen zu löschen, ist auch der Image Hoster ein anderer
als die üblichen Verdächtigen (imageshack und photobucket).
Hinweisen möchte ich an dieser Stelle auf Schey at Blogspot.
Gefunden habe ich sie durch Rückverfolgung. Sie sammelt auf ihrem Blog diverse
Textfragmente, die sie interessant fand, darunter war auch ein Ausschnitt aus
der besides-Auswertung. Nämlich der Text von einem der Skits, genauer der
Dogma-Skit.
125 g Butter 125 g Tomatenmark 1 Zwiebel 1 EL Basilikum oder Majoran 1 TL Kräutersalz 1 TL Paprika mild 0,5 TL Paprika scharf Pfeffer
Butter und Tomatenmark sollten die gleiche Temperatur haben. Die Zwiebel in feinste Würfelchen schneiden, die Butter schaumig schlagen und nach und nach das Tomatenmark, die Kräuter, das Salz, die Zwiebeln und die Gewürze unterrühren